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Zwölf Feuerwehr Leute im Atemschutz Lehrgang

 

Zwölf Feuerwehrleute aus den Feuerwehren Oberroning, Furth,

Obersüßbach, Neufahrn und Hohenthann haben sich in einem 14-tägigen Kurs als

Atemschutzgeräteträger ausbilden lassen. In diesem Lehrgang wurden die

Grundlagen der Atmung ebenso angesprochen, wie der grundlegende Aufbau,

Funktion und Handhabung der Atemschutzgeräte. Weitere Themen waren

Einsatzgrundsätze und Gefahren der Einsatzstelle, sowie das Vorgehen im

Innenangriff etwa bei Flashover-Gefahr. Das Ausbilder-Team um Kreisbrandmeister

Alexander Grocholl zeigte sich mit der Leistung der Teilnehmer sehr zufrieden und

wünschte gutes Gelingen bei den ersten Einsätzen.

 

 


Herbstappell bei der Feuerwehr Pfeffenhausen mit Ehrungen und Beförderungen

 

Beim Herbstappell der Feuerwehr Pfeffenhausen ließ Kommandant Wolfgang Gaillinger das Jahr Revue passieren.

Es war von der Corona-Pandemie bestimmt. Ehrungen und Beförderungen standen im Mittelpunkt

der Versammlung. Der Übungsbetrieb wurde in Einzelgruppen durchgeführt. Erfreulich war es, dass er trotz der widrigen Umstände drei neue Mitglieder begrüßen konnte. Das sind Matthias Lanzl, Simon Langwieser und Erhard Randlkofer, die die Grundausbildung zum Feuerwehrdienst abgeschlossen haben. Außerdem legten zehn Aktive das Leistungsabzeichen Wasser ab. Die Jugendgruppe besteht aus 16 Jugendlichen und hielt in diesem schwierigen Jahr unter der Leitung von Jugendwart Bastian Stanglmeier zwölf Übungen ab. Interessierte Jugendliche ab zwölf Jahren können mitmachen. Gesellschaftliche Aktivitäten fanden nicht statt.

Im Januar wurde das neue Kommandofahrzeug in den Einsatzdienst übernommen. Dafür wurde

dem Feuerwehrverein für die Finanzierung gedankt. Von der Berufsfeuerwehr München wurde im Sommer ein gebrauchter Verkehrssicherungsanhänger gekauft. Dieser wurde die vergangenen Monate von einigen Kameraden modernisiert und wird nach Unterweisung der Mitglieder für die Einsätze auf Pfeffenhausens Straßen zur Verfügung stehen. Bürgermeister Florian Hölzl sprach den Dank für die vertrauensvolle Arbeit und gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde aus. Pfarrer Müller dankte für die Unterstützung bei kirchlichen Anlässen. Kreisbrandinspektor Johann Haller gab einen kleinen Ausblick über die Geschehnisse und Neuigkeiten in und um den Landkreis Landshut. Weiter nahm er kurz Stellung zu der geplanten Anschaffung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000 für die

Feuerwehr Pfeffenhausen. Anschließend überreichte Haller das Feuerwehrehrenzeichen in Silber

für 25 Jahre aktiven Dienst an Florian Huber und Bastian Stanglmeier. Zum Feuerwehranwärter

wurde Andreas Lanzl ernannt und zu Feuerwehrmännern wurden Matthias Lanzl, Simon Langwieser und Erhard Randlkofer befördert. Für zehn Jahre aktiven Dienst wurden Alexander Chum, Daniel

Eibauer, Carmen Forster, Florian Sponbrucker und Jessica Süss geehrt. Andrea Huber wurde das Ärmelabzeichen für 20 Jahre überreicht. Zum ersten Mal wurden auch die neuen Mitglieder der Jugendfeuerwehr per Handschlag aufgenommen. Somit wurden Hannah Gaillinger, Sebastian Gaudermann , Johannes Lanzl, Amelie Ranftl, Luzia Wensauer und Lea Wirth offiziell in die Jugendfeuerwehr aufgenommen.

 


Prüfung der Modularen Truppmannausbildung abgelegt

 

Sieben Feuerwehrleute der Feuerwehren aus Niederharnbach und

Pfeffenhausen legten die Prüfung zur Modularen Truppmannausbildung im

Feuerwehrgerätehaus Pfeffenhausen ab. Als erste Aufgabe wurden kleinere

Praxisaufgaben, wie Auffinden und Abtransportieren einer verletzten Person, oder

Absichern einer Unfallstelle ausgeführt. Als nächstes stand noch eine

Gruppenaufgabe an. Es musste wegen eines Brandes eine Person über eine

Steckleiter gerettet werden. Zeitgleich wurde eine Wasserversorgung über einen

Hydranten aufgebaut, um den Brand über einem Balkon zu löschen. Außerdem

musste ein Fragebogen beantwortet werden. Kreisbrandmeister Hermann Fischer

sowie die Jugendwarte Martin Ott und Bastian Stanglmeier gratulierten den

Teilnehmern Matthias Lanzl, Erhard Randlkofer und Simon Langwieser aus

Pfeffenhausen sowie Ludwig Hagl, Alexander Herrmann, Julian Schmidbauer und

Dominik Ruhland aus Niederharnbach.

 


Leistungsabzeichen Wasser abgelegt

 

Eine Gruppe der Feuerwehr Pfeffenhausen hat im Bauhof das

Leistungsabzeichen Wasser abgelegt. Die Ausbildung übernahmen Jürgen Gruber

und Kreisbrandmeister Hermann Fischer. Als erstes mussten die Teilnehmer

Sonderaufgaben wie Fahrzeugkunde, Fragen zur Ersten Hilfe und einen Fragebogen

beantworten. Auch Knoten und Stiche musste jeder können, danach wurde ein

Wasseraufbau vorgenommen. Zum Schluss war Saugschlauchkuppeln an der Reihe.

Kreisbrandinspektor Johann Haller übergab die Leistungsabzeichen: Stufe eins

haben Erhard Randlkofer, Andreas und Matthias Lanzl und Simon Langwieser

absolviert, Stufe zwei Christof Kind, Stufe drei Carmen Forster, Stufe vier Jessica

Süß und Stufe fünf Andrea Huber und Christian Forsthofer.

 

 


MTA Grundausbildung abgeschlossen

 

 

5 Aktive Feuerwehrleute der Feuerwehren aus Martinszell, Pfaffendorf und Pfeffenhausen beendeten den Grundlehrgang zur Modularen Truppausbildung (MTA). Im April 2019 begonnen, leider durch den Corona Virus unterbrochen, konnte nun endlich die Prüfung abgelegt werden. Erlernen der Knoten und Stiche, Handhabung der Funkgeräte, Erste Hilfe und Fahrzeugkunde, dies und vieles mehr mussten die Jugendlichen erlernen um für den Feuerwehrdienst geeignet zu sein. Der Dank geht an die Ausbilder, Jugendwarte und Kommandanten der einzelnen Feuerwehren, die in zahlreichen Stunden die Ausbildung ermöglichten.  An einem Freitagabend stellten sich nun die Prüflinge im schriftlichen und praktischen Teil der Prüfung. Unter den strengen Augen der Prüfer Kreisbrandmeister Hermann Fischer und Kreisbrandmeister Alexander Grocholl wurde das Erlernte gezeigt. Nach kurzen Dankesworten durch die Prüfer konnte jedem Teilnehmer die Urkunde überreicht werden.

Die Teilnehmer von der FF Pfaffendorf waren Verena Ott, Florian Ott und Tobias Brummer, von der FF Martinszell Nadin Hartmann und von der FF Pfeffenhausen Andreas Lanzl

 


 

Florian Pfeffenhausen 10/1 auf Status 2

 

 

Der Fuhrpark der FF Pfeffenhausen wird künftig um einen Kommandowagen ergänzt. Seit Mittwochabend 10.02.2021 befindet sich Florian Pfeffenhausen 10/1 auf Status 2.

Die aktive Mannschaft der FF Pfeffenhausen kam vor gut einem Jahr zu dem Entschluss, im Zuge des erarbeiteten Atemschutzkonzeptes für den gesamten Markt Pfeffenhausen, dass künftig die Alarmierung einzelner Einsatzkräfte der Gemeindefeuerwehren beim Bedarf von Atemschutzgeräteträgern ermöglicht, seinen Fuhrpark anzupassen und zu erweitern.
Dazu wurde in Abstimmung mit dem Bürgermeister und dem Feuerwehrverein beschlossen, dass ein gebrauchtes Fahrzeug für 20.000 EUR inclusive einiger Aus- und Umbauten ausschließlich aus Vereinsmitteln angeschafft werden soll.

Die darüber hinaus gehenden Kosten für Funktechnik und weitere Beladung konnte durch Sponsoren noch abgedeckt werden. Ein herzliches Dankeschön dafür!

Der Gemeinderat stimmte dem Kauf und der Übernahme dieses künftigen Einsatzfahrzeuges einstimmig zu und bedankte sich herzlich beim Verein der FF Pfeffenhausen für die hohe Summe, ohne dass damit irgendwelche Kosten bei der Beschaffung auf die Gemeinde und die Bürger anfallen werden.

Das neue Fahrzeug ist ein gebrauchter BMW X3, der als ehemaliges Notarztfahrzeug, Baujahr 2016, bis zu unserem Kauf im Dienst war und somit schon einiges an der nötigen Beladung und Ausrüstung, wie z. B. Blaulichtbalken, Funkvorbereitung usw. mit sich brachte.

In ganz viel Eigenleistung und mit einigen helfenden Kameraden unter der Federführung der beiden Kommandanten Wolfgang Gaillinger und Alexander Grocholl wurde der Umbau und die Innenausbauten in den letzten Monaten unter Einhaltung der gültigen Corona-Vorschriften bewältigt. Von Fachfirmen wurde noch die Funktechnische Ausstattung und die endgültige Folierung des Fahrzeuges fertig gestellt, so dass einer Inbetriebnahme, der Einweihung und den ersten Einsätzen nichts mehr im Wege steht.

Der Kommandowagen hat drei Sitzplätze soll künftig bei Einsätzen als Vorausfahrzeug zur Erkundung und ersten Beurteilung der Lage des Einsatzleiters der FF Pfeffenhausen dienen. Dadurch soll das Einsatzleitfahrzeug 11/1 für künftig noch nachrückende Atemschutzgeräteträger, den Aufbau einer örtlichen Einsatzleitung oder den Materialtransport bei Einsätzen besser freigehalten werden. Ein wesentlicher Vorteil dabei ist, dass diese beiden Fahrzeuge von Fahrern mit PKW-Führerschein gefahren werden und nachrückende Kräfte nicht zwingend einen LKW-Führerschein benötigen.

Somit gewinnt die Feuerwehr Pfeffenhausen ein Stück mehr Schlagkraft und Flexibilität auf dem Weg zu einer weiterhin modern aufgestellten Feuerwehr.

 

Ein großes Dankeschön nochmal an den Feuerwehrverein mit den Vorständen Hermann Fischer und Kurt Holland, dem Markt Pfeffenhausen mit Bürgermeister Florian Hölzl und dem Gemeinderat sowie allen, die zu diesem gelungenen Projekt beigetragen haben.

 

 

„Gott zur Ehr‘, dem Nächsten zur Wehr“

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